International und mehrsprachig handeln
Übersetzte Angebote erleichtern den Kontakt; die Einzelheiten des Geschäfts müssen trotzdem abgestimmt werden.
Kommunikationssprache wählen
Prüfen Sie die tatsächlich gesprochenen Sprachen des Verkäufers. Eine übersetzte Anzeige bedeutet nicht, dass er jede angebotene Sprache beherrscht. Stellen Sie kurze, konkrete Fragen und verwenden Sie einheitliche Referenzen, Mengen und Einheiten.
Der Verkäufer wählt die Originalsprache und prüft jede Fassung. Automatische Übersetzungen sind Entwürfe, besonders bei Fachbegriffen und Zustandsangaben.
Den Zielmarkt vorbereiten
Klären Sie Zielort, vorgesehenen Einsatz und verantwortliche Unternehmen. Fragen Sie nach Produktunterlagen, Kennzeichnung und Handhabungsangaben. Anforderungen hängen von Ware und Ländern ab; die Eignung für einen Markt gilt nicht automatisch für einen anderen.
Besprechen Sie Zoll- und Steuerfragen mit Fachleuten, bevor Sie einen vollständigen Lieferpreis zusagen. Das Angebot ersetzt erforderliche Produkt- oder Transportdokumente nicht.
Eine gemeinsame Grundlage festlegen
Verwenden Sie eindeutig bezeichnete Bestandslisten und Angebote. Klären Sie bei mehreren Sprachen, welche Fassung für die Vereinbarung genutzt wird und wie Unterschiede behandelt werden.
Prüfen Sie Datum, Dezimalzeichen, Währung, Mengen und Lieferadresse gemeinsam. Der Verkäufer bleibt für die Richtigkeit seiner veröffentlichten Angaben verantwortlich.
Bevor Sie fortfahren
- Gesprochene Sprachen des Verkäufers prüfen.
- Übersetzte Zahlen und Fachbegriffe kontrollieren.
- Zielort und Unterlagen bestätigen.
- Anwendbare Angebotsversion festlegen.